Ein geplantes Stadtviertel in Krampnitz. Foto: promo
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Stadtentwicklung in Potsdam Keine Einigung für Krampnitz-Schule

Dreimal Platz zwei, kein Platz eins: Noch ist keiner der Entwürfe für die neue Schule in Krampnitz zum Sieger gekürt worden. Eine endgültige Entscheidung soll jetzt erst im Juli fallen.

Potsdam - Bei den Planungen für eine neue Grundschule in Krampnitz hat das Preisgericht die Entscheidung auf Juli vertagt. Wegen der hohen Qualität dreier Entwürfe habe man sich nicht auf einen Sieger einigen können, sondern drei zweite Plätze vergeben, erklärte Anna Winkler, die Sprecherin des Entwicklungsträgers der kommunalen Pro Potsdam. Die Entwürfe sollen nun von den Büros überarbeitet werden. 

Das Preisgericht, dem Vertreter der Pro Potsdam und der Stadtverwaltung sowie externe Fachleute angehören, soll bei einer neuen Sitzung im Juli entscheiden. Insgesamt hatten 16 von 20 eingeladenen Büros Entwürfe eingereicht. Die Grundschule für bis zu 450 Kinder mit Hort und Kita soll laut Plan schon Mitte 2022 stehen. Die jetzt verschobene Entscheidung bedeute aber „keine Verzögerung“, so Winkler auf PNN-Nachfrage: „Man plant immer mit Puffern.“


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