Volles Haus beim Brandenburg-Tag 2017 auf der Grünen Woche. Foto: Bernd Settnik/dpa
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Internationale Messe in Berlin Potsdam-Mittelmark auf der Grünen Woche

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Die meisten brandenburgischen Betriebe, die bei der Grünen Woche ausstellen, kommen aus dem Landkreis Potsdam-Mittelmark.

Aus dem Landkreis Potsdam-Mittelmark kommt die Mehrzahl der Betriebe, die sich in der Brandenburg-Halle 21a auf dem Berliner Messegelände zur Grünen Woche vom 18. bis zum 27. Januar präsentieren. Vor allem aus Werder (Havel) und Beelitz sind viele Erzeuger vor Ort. Um auch kleineren Firmen eine Chance zu geben, ihre Produkte vorzustellen, mietet der Landkreis seit dem Jahr 2011 einen Gemeinschaftsstand an. Dabei betreut ein Unternehmen den Stand für einen Tag. Neben dem Werderaner Biohof am 20. Januar will sich einen Tag zuvor der Verein Langerwischer Obstgarten präsentieren. Die Mitglieder haben Streuobstwiesen neu angepflanzt und bieten Fruchtsäfte und Liköre an. Zudem können Baumpatenschaften übernommen werden. Der Verein setzt sich für den Erhalt der Streuobstwiese als Kulturlandschaft ein.

Zum Eröffnungstag der Messe stellen sich die Inhaber von Die Karlotte“ aus Stahnsdorf vor: Die Firma bietet Catering mit ökologischen Produkten aus der Region an.

Neben kleineren Firmen aus der Flämingregion stellt sich am 25. Januar Heidi Knape aus Ferch vor, die in ihrer Kräuterwerkstatt Kurse für unter anderem die Herstellung von Pestos oder Kräuterwanderungen anbietet.

Am 22. Januar gestaltet der Landkreis zudem ein Nachmittagsprogramm auf der Bühne der Halle: Neben Teltower Rübchenbauern stellen sich vor allem Produzenten und Vereine aus dem Fläming vor.

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