Ab März zeigt das Museum Barberini in Potsdam zahlreiche Werke Picassos, von denen viele noch nie in Deutschland zu sehen waren. Foto: Sebastian Gabsch PNN
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Potsdam Museum Barberini zeigt ab März Picassos Spätwerk

Klaus Peters

Nur noch diese Woche läuft die Cross-Ausstellung im Potsdamer Museum Barberini. Ab März zeigt das Haus fast 140 Arbeiten aus Picassos Spätwerk, von denen die meisten noch nie in Deutschland zu sehen waren.

Potsdam - Das Potsdamer Museum Barberini will nach dem Ende der Werkschau zu dem Neoimpressionisten Henri-Edmond Cross (1856-1910) mit einer Ausstellung zum Spätwerk von Pablo Picasso (1881-1973) einen neuen künstlerischen Akzent setzen. Gezeigt werden 136 Arbeiten aus der Sammlung der Ehefrau Jaqueline Picasso, "die bis auf wenige Ausnahmen zum ersten Mal in Deutschland zu sehen sein werden", wie Museumsdirektorin Ortrud Westheider am Dienstag mitteilte. "Die Ausstellung versammelt neben Gemälden auch Zeichnungen, Skulpturen, Keramik und Druckgrafik und zeigt das Gestaltungsspektrum im späten Werk Picassos."

Die Werke für die Schau "Picasso. Das späte Werk. Aus der Sammlung Jaqueline Picasso" wurden von der Erbin Catherine Hutin als Leihgaben zur Verfügung gestellt. Sie sind im Museum Barberini vom 9. März bis zum 16. Juni zu sehen. Ausgewählt wurden die Werke von dem ehemaligen Direktor der Picasso-Museen in Barcelona und Málaga, Bernardo Laniado-Romero. Die Cross-Ausstellung endet am 17. Februar. (dpa)

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