Regisseurin Alice Agneskirchner ist Teil der Dokfilm-Jury der Sehsüchte im Jubiläumsjahr 2021. Foto: Manfred Thomas Tsp
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50. Jubiläumsausgabe des Studierenden-Festivals Sehsüchte geben Jurys bekannt

Das Potsdamer Studierenden-Filmfestival Sehsüchte feiert im Juli 50. Jubiläum. Es werden zehn Preise verliehen. Jetzt wurden die Mitglieder der Jurys bekanntgegeben.

Potsdam - Das internationale Studierendenfilmfestival Sehsüchte hat die Jurys für die Ausgabe zum 50. Jubiläum bekanntgegeben. In den verschiedenen Wettbewerbskategorien werden zehn Preise und zwei Auszeichnungen durch neun Jurys vergeben. Die Jury für lange Spielfilme setzt sich zusammen aus der Filmuni-Absolventin Svenja Böttger, die Leiterin des Filmfestivals Max Ophüls Preis ist, der Regisseurin Luzie Loose („Schwimmen“) und dem Regisseur und Drehbuchautor Felix Binder. 

Preise für Dokumentarfilm, Drehbuch und Pitch

In der Sektion Dokumentarfilm entscheiden Kenneth Gyang, Leona Goldstein, Alice Agneskirchner („Wie HOLOCAUST ins Fernsehen kam“) und Yulia Lokshina über die zwei Gewinnerfilme. In der Sektion "Schreibsüchte" wählen Lasse Scharpen, Verena Veihl (Redaktion "Sag Du es mir") und Karin Kaci das Beste Drehbuch und Lucas Schmidt, Stefan Titze und Janna Nandzik den Besten Pitch. 

Jubiläumsmotto: "ignite"

Das Festival findet vom 21. bis 25. Juli zum zweiten Mal hybrid, online sowie offline vor Ort in Babelsberg, statt. Das diesjährige Motto lautet "ignite" (entflammen, entzünden) und rekurriert auf das ursprüngliche Leitmotiv des Festivals. Die Sehsüchte-Flamme brenne seit fünfzig Jahren, so die Festivalmacher:innen, "doch die Corona-Pandemie hat nicht nur das Feuer fast zum Erlöschen gebracht, auch auf der ganzen Welt wurden die kulturellen Lichter gedimmt."

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